Das Denkmal für eine besondere Frau.

OB KLEINE ODER GROSSE SPENDE: JEDE HILFT


Unweit des heutigen Mehringplatzes in Berlin-Kreuzberg befanden sich bis 1933 die Zentrale und die Wohlfahrtsschule der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Das Marie-Juchacz-Denkmal wird unterhalb dieses Platzes errichtet werden.


Marie Juchacz (geb. Gohlke) wurde am 15. März 1879 in Landsberg/Warthe geboren. Nach jahrelanger Arbeit als Dienstmädchen, Fabrikarbeiterin, Krankenhelferin und Näherin und einer kurzen Ehe ging sie 1906 nach Berlin. 1908 wurde Marie Juchacz Mitglied der SPD. 1918 erhielten die deutschen Frauen nach langem Kampf das Wahlrecht. Marie Juchacz wurde in die verfassungsgebende Weimarer Nationalversammlung gewählt und sprach am 19. Februar 1919 als erste Frau vor einem deutschen Parlament. Bis 1933 blieb sie als führende Sozial- und Frauenpolitikerin der SPD Mitglied des Reichstags. Marie Juchacz zählt zu den bedeutendsten Frauen der deutschen Geschichte. Sie gründete die Arbeiterwohlfahrt (AWO) und war von 1919 bis 1933 deren Vorsitzende.


Die Liste der Errungenschaften von Marie Juchacz ist lang. Damit diese nicht in Vergessenheit geraten, möchten wir dauerhaft an die Gründerin der Arbeiterwohlfahrt erinnern. Mit dem Marie-Juchacz-Denkmal.


Der Künstler Prof. Gerd Winner aus Liebenburg (Harz) hat die Gestaltung des Denkmals übernommen. Dieses Projekt wird durch die AWO-Marie-Juchacz-Stiftung realisiert und liegt uns sehr am Herzen.


Für die erfolgreiche Umsetzung sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Auf Ihre Spenden.


Anzeigen und weitere Materialien zum Projekt können kostenfrei im Shop herunter geladen werden.


Marie Juchacz, geb. Gohlke (1879 – 1956), Politikerin – Frauenrechtlerin – Gründerin der Arbeiterwohlfahrt


Bildrechte: AdsD/FES


HELFEN SIE MIT, DAS ANDENKEN AN MARIE JUCHACZ ZU BEWAHREN:

Ihre Spende richten Sie bitte an:


Marie-Juchacz-Stiftung
Bank: Bank für Sozialwirtschaft AG
IBAN: DE80 3702 0500 0013 1219 19
Betreff: Spenden für Marie


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